Das Tool erzeugt einen ChatGPT-Prompt. ChatGPT liefert daraus die fertigen Textblöcke für Sunos Eingabefelder:
Die Trennung sorgt dafür, dass Suno keine Stil-Begriffe versehentlich singt. Die gewählte Besetzung (oben unter „Besetzung & Sprache" – Solo, Duett oder Band, mit Namen/Geschlecht/Stimmlage) bleibt in jedem Song gleich. Optional lässt sich eine abweichende Refrain-Sprache wählen (z.B. deutsche Strophen, englischer Refrain) für einen bewusst zweisprachigen Mix.
Das Tool deckt viele Stile ab – von Pop, Rock, Country, Softrock, Heartland und Gospel über Schlager, Pop-Schlager und Discofox bis zu Synthpop/Synthwave, R&B/Soul, Funk, Folk-Pop, Latin-Pop, Blues-Rock, Dance-Pop/EDM, Swing/Lounge-Jazz, Reggae und Musical. Ein Genre wählen setzt empfohlene BPM, Chor/Refrain, eine passende Instrumentierung mit Einsatz (Begleitung/Riffs/Solo) und einen stimmigen Drums-Charakter (z.B. akustisches Kit statt Drumcomputer) – alles danach frei anpassbar. Eine optionale Beimischung mit einstellbarer Stärke mischt ein zweites Genre bei (z.B. Rock + Country oder Schlager + Country).
Kombi-Vorlagen setzen Genre + Beimischung + Stärke mit einem Klick (z.B. „Gitarren-Rock", „Americana", „Country-Schlager", „Italo-Party", „Synthpop 80s", „Disco-Funk", „Indie-Folk", „Dance-Pop").
Stimmung: oben unter „Inhalt" wählbar – romantisch, Sommer-Party, melancholisch, nostalgisch, Aufbruch/Hoffnung, Discofox-tanzbar sowie verträumt, episch/cinematic, festlich, kämpferisch/stark, sinnlich, ruhig/friedlich und verspielt. Ruhige Stimmungen werden automatisch als „calm" behandelt (sanfte Ausschlüsse), tanzbare als „dancey" (kein widersprüchlicher EDM-/Club-Ausschluss).
Tempo, Tonart, Ziel-Länge, Strophen-Anzahl, „wer beginnt", Anrede (Du/Sie), Backing-Chor.
Tempo vs. BPM: Das Tempo-Dropdown ist der Hauptregler und wird beim Genre-Wechsel passend gesetzt. Das BPM-Feld ist ein optionaler Feinregler: leer = die Tempo-Stufe gilt; füllst du es, überschreibt es das Tempo (z.B. exakt 64 BPM). Eine Zeile unter den Feldern zeigt immer das aktive Tempo.
Studio / Live: Der Schalter wählt zwischen sauberem Studio-Sound (kein Publikum) und Live-/Konzert-Atmosphäre (Stadion-Publikum). Das mitsingende Publikum ist dabei fest an den Modus gekoppelt; im Live-Modus werden Anthemic Chorus + Stadion-Chor vorgeschlagen.
Drums-Charakter: bestimmt den Klang des Schlagzeugs frei wählbar – akustisch (warmes echtes Kit), Drumcomputer (programmierter 80er/90er Schlager-/Discofox-Beat, „Flippers-Stil"), dezent/sparse (weiche Percussion) oder eine eigene Beschreibung. In der reinen Drumless-Ballade ist er gegenstandslos und ausgegraut.
Produktions-Ära: prägt die Klangfarbe der Aufnahme-Epoche (60er bis Modern/2020er) – z.B. 80er mit Gated-Reverb-Drums und hellen Synths oder Modern mit lautem, klarem Master.
Beim Kürzen behalten (📌 Style-Pins): Der Style-Block bleibt automatisch ≤ 1000 Zeichen; sind zu viele Optionen aktiv, werden die optionalen Detail-Sätze am Ende entfernt. Stimme & Genre bleiben immer erhalten. Pinst du eine Facette (Stimmung, Ära, Drums, Instrumentierung, Soli/Riffs, Break), wird sie beim Kürzen zuletzt entfernt – so überlebt genau das, was dir wichtig ist.
Widersprüchliche Kombinationen werden automatisch aufgelöst und als ⚠-Hinweis angezeigt; wirkungslose Bedienelemente werden ausgegraut. Der Sektions-Zähler warnt, wenn die Struktur für die Ziel-Länge zu lang wird.
„⤡ An Länge anpassen": setzt die Auto-Struktur und reduziert/erhöht die Strophen-Anzahl automatisch so, dass die geplanten Sektionen ins Längen-Budget der Ziel-Länge passen.
Die Chips unter „Struktur-Vorschau" zeigen den Songaufbau. Sie sind voll editierbar:
⠿) verschieben.× am Chip.Sobald du etwas änderst, übernimmt deine Struktur den Prompt: Statt einer Prosa-Beschreibung erscheint eine exakt nummerierte Sektions-Reihenfolge mit den passenden Voice-Tags. Mit „↺ Auto-Struktur" kehrst du zur automatischen Ableitung zurück.
Pro Sektion einstellbar:
Chips mit Briefing oder Notiz tragen ein ✎ (Tooltip zeigt den Inhalt).
Intro, Gesprochenes Intro, Strophe, Pre-Chorus, Refrain (+ Variation), Post-Chorus, Bridge, Ad-libs, Tonart-Wechsel, Solo (pro Instrument), Tanz-Break, Beatwechsel, False Ending, Drumless-Marker, Outro.
Die Balken über den Chips zeigen die Intensität jeder Sektion (Höhe = Energie). Klick auf einen Balken wählt die Sektion aus; im Editor justierst du sie per Schieber. Im Prompt entsteht daraus ein Dynamikbogen, dem Lautstärke und Arrangement folgen sollen.
Pro Instrument den Einsatz wählen:
Ein Preset ist ein gespeichertes Klang-Rezept: eine komplette Sound-/Stil-Einstellung, die du benennst und jederzeit wieder lädst, um einen neuen Song im selben Stil zu bauen – ohne alle Felder neu zu setzen. Ein Preset sichert:
Bewusst nicht gespeichert wird der Song-Inhalt: Titel, Thema, Hookline, Catchphrase, Ziel-Länge und Strophen-Anzahl bleiben beim Laden erhalten – so wendest du ein Preset auch auf einen Song an, an dem du schon schreibst. Presets liegen serverseitig (geräteübergreifend) und lassen sich speichern, laden, löschen sowie als JSON exportieren/importieren (Backup, Geräte-Übertragung).
Beim Laden zeigt eine Statuszeile, welche Bereiche sich gegenüber deinen aktuellen Werten ändern (z.B. „geändert: Genre, Tempo, Drums") – oder „keine Änderung".
Starter-Vorlagen (mit ★) sind fest eingebaute Presets und immer in der Liste verfügbar – z.B. „Gefühlvolle Ballade (langsam)" für einen langsamen, emotionalen Stil à la „Nothing Compares". Vorlage wählen → Laden → Titel & Thema ergänzen. Sie sind konfliktfrei abgestimmt, bereits mit passender Instrumentierung, Drums-Charakter und Studio/Live vorbelegt und nicht löschbar.
Das Song-Archiv bewahrt fertige ChatGPT-Ausgaben auf (mit Favorit ⭐ und Notiz). Beim Einfügen oder Laden prüft ein Validator automatisch, ob LYRICS/STYLE-Marker vorhanden sind, ob der STYLE-Block ≤ 1000 Zeichen bleibt, wie viele gesungene Blöcke ins Längen-Budget passen und ob im deutschen Text versehentlich englische Wörter stehen (Ampel grün/gelb/rot). Hilfsfunktionen:
Fällt der Server aus oder wird die Datei direkt geöffnet, greift automatisch ein Browser-Speicher (localStorage) als Fallback.
Suno hat ein Feld Exclude Styles für das, was nicht passieren soll. Das Tool baut diese Liste automatisch aus deinen Einstellungen:
Ausschluss-Bündel: kuratierte Pakete per Klick – „Clean Vocals (kein Autotune)", „Nur akustisch", „Nur Vintage", „Keine harten Drums", „Keine Bläser". Sie ergänzen die automatisch abgeleiteten Ausschlüsse.
Im Feld „Zusätzlich ausschließen" ergänzt du eigene Begriffe (kommagetrennt). Die fertige Liste steht an zwei Stellen bereit: als eigener Block ═══ EXCLUDE STYLES ═══ direkt im ChatGPT-Prompt und – wenn du sie ohne ChatGPT direkt in Suno einsetzen willst – über den Button „Negativ-Prompt kopieren".
Prompt-Gesundheit: Über der Live-Vorschau fasst ein Badge alles zusammen – Style-Länge, Sektionen vs. Budget und Konflikte. Grün = passt, Gelb/Rot = nachschärfen.
Tipp: Enter im Titelfeld kopiert direkt den Prompt.